Nasennebenhöhlen verschleimt!

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    • Nasennebenhöhlen verschleimt!

      Hallo!

      Wir haben seit ein paar Tagen sehr verschleimte und zu sitzende Nasennebenhöhlen und die Kieferhöhle ist auch betroffen.
      Wir bekommen diese nur einigermaßen frei, wenn wir "hochziehen."
      Allerdings haben wir keine Erkältung.

      Kann man etwas dagegen tun?
      Das ist sehr unangenehm!

      Wicked!
    • Huhu ihr lieben :-)

      Ich glaube dir gerne, dass die Problematik doof und nervig ist.

      Manche Menschen inhalieren wenn sie das Problem haben (wobei da die Meinungen etwas auseinander gehen. Bei einer akuten Entzündung wird eher davon abgeraten, in anderen Fällen kann es aber gnz hilfreich sein, da dadurch die Nase und auch die Nasennebenhöhlen wieder etwas freier werden konnen).

      Das kann man z.b. mit einer Schüssel heißem Wasser (Vorsicht mit den innenkinder wegen verbrühung), z.b. Kamille Tee (oder auch sehr gut ist eine isotonische kochsalzlösung) und einem Tuch drüber machen.

      Ich reagiere da aber ziemlich drauf, sodass ich bei so viel heißem Wasser das Gefühl hab keine Luft mehr zu bekommen. Daher warte ich wenn immer, bis es nicht mehr so stark dampft und lasse das Tuch lieber weg. Gegebenenfalls dann lieber mehrfach wiederholen.

      Bei unsren Eltern hatte ich auch so ein inhaliergerät (haben aber leider die immer noch bei sich Zuhause ). Das war besser. Aber meist hat man das ja nicht zur Verfügung.

      Ansonsten habe ich bei Erkältung so ein Erkältungbalsam zum einschmieren (sowas wie wick, falls dir das was sagt. Gibt's in der Drogerie aber auch in günstig und hilft genauso). Ob das bei Nasennebenhöhlen Problemen auch helfen kann weiß ich aber nicht so (da ich das Problem eher nicht so habe). Bei husten Tee oder Erkältungstee was wir sonst häufig nutzen, kann ich dir das leider auch nicht sagen.

      Ansonsten würde ich empfehlen mal einen Arzt aufzusuchen, wobei ich natürlich weiß, dass das bei euch regt kompliziert ist. Kann ich gut verstehen.

      Liebe grüße painy :-)
      :painy: Solange wir träumen leben wir, solange wir leben,geben uns träume Hoffnung :painy:
    • Hallo!

      Auch die Nebenhöhlenprobleme scheinen allergisch bedingt zu sein.
      Hörte fast promt auf mit dem Weglassen von Milchprodukten und der Einnahme von Cetirizin, ebenso wie andere Atemwegsprobleme, Juckreiz, Magen- Darmbeschwerden.

      Wir haben am 22. März einen Termin bei einem Allergologen und werden auf alle Fälle auch auf Milcheiweißallergie testen lassen.
      Wir vermuten selber mittlerweile Probleme mit Milcheiweiß.

      Danke für die Tipps.
    • Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit und keine Allergie. Dabei geht es um den Milchzucker. Diese Unverträglichkeit ruft aber keine allergischen Symptome hervor. Dafür wäre das Milcheiweiß zuständig. Das bedeutet: Bei einer Laktoseintoleranz würden sich die Probleme beschränken auf das Verdauungssystem und es würde ausreichen zu laktose"freien" Produkten zu greifen. Cetirizin hat bei Laktoseintoleranz auch keinen Einfluss.

      Bei einer Allergie sind auch andere Systeme betroffen, bspw. auch die Atemwege und die Haut. Bei uns kommt da alles zusammen. Zwar nicht gleich nach einem Schuss Kondensmilch im Kaffee, aber ein Becher Joghurt oder ein Glas Milch führt schon dazu, daß einem sprichwörtlich ein Elefant auf der Brust sitzt, man anfallsartig keine Luft bekommt, man hustet, kurzatmmig wird, die Nase verstopft, es zu Ausschlag kommt an diversen Körperstellen (Rücken und Fußrücken extrem) mit starkem Juckreiz. Hinzu kommen dann noch Verdauungsprobleme.

      Das Weglassen lässt auch die Symptome verschwinden, ebenso die Einnahme von Antihistaminika.

      Der einzige Grund, warum wir bereits vier Termine bei dem Allergologen abgesagt haben, ist die Angst in die Stadt zu fahren und insgesamt die Ärzte-Situation. Aber das ist wichtig. Das müssen wir wissen.