Migräne

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    • Auch wenn meine Psyche das Hauptproblem ist,
      meine häufige Migräne macht es nicht besser.

      Heut nachmittag auch nen argen Migräneanfall gehabt.

      Gibt es hier auch Migräne-Geplagte
      fragt
      Nelke
    • Hallo silas,

      das tut mir leid, dass Ihr auch davon betroffen seid.

      Sumatriptan vertrage ich leider nicht,
      und bei relpax ist die Zuzahlung dermaßen teuer,
      dass das nicht drin ist.
      Bei meiner häufigen MIgräne kann ich ohnehin nicht
      so oft Mittel nehmen., weil ich an mehr als 10 Tagen
      im Monat Migräne hab.

      Tut Ihr etwas zur Vorbeugung was Euch hilft?
      Lieber Gruß
      Nelke
    • nelkeJ schrieb:

      Hallo silas,

      das tut mir leid, dass Ihr auch davon betroffen seid.

      Sumatriptan vertrage ich leider nicht,
      und bei relpax ist die Zuzahlung dermaßen teuer,
      dass das nicht drin ist.
      Bei meiner häufigen MIgräne kann ich ohnehin nicht
      so oft Mittel nehmen., weil ich an mehr als 10 Tagen
      im Monat Migräne hab.

      Tut Ihr etwas zur Vorbeugung was Euch hilft?
      Lieber Gruß
      Nelke
      hallo nelke,

      was zahlst du denn zu dem relpax hinzu? die grenze liegt doch bei 10 Euro? bzw. wieviele tabletten sind in einer n1 packung enthalten?

      für eine sumatriptan n1 packung mit 3 tabletten zahlen wir auch noch 10 euro hinzu.
      wir nehmen allerdings das sumatriptan auch nur dann wenn es wirklich garnicht anders mehr geht. sind also auch sehr sparsam damit.

      es gibt doch auch noch andere präparate, außer diesen beiden. vielleicht wäre ein arzt etwas für dich, welcher auf schmerztherapie oder eine schmerzambulanz etwas für dich?
      dort hat man auch ein breiteres angebot an behandlungen neben der medikamentösen behandlung.
      entspannungsverfahren, physiotherapien etc.

      wir haben durchschnittlich in etwa eine ähnlich hohe anzahl an tagen mit migräneanfällen. allerdings kommt es auch vor, dass wir mal wochenlang auch keine attacken zu verbuchen haben, ein anderes mal häufen sich die migräneanfälle stark mit bis zu vier tagen am stück dazwischen kleinen pausen und dann wiederum anfälle. hinzu kommt noch spannungskopfschmerz gelegentlich, der allerdings als das kleinere übel wahrgenommen wird.

      auslöser scheinen bei uns häufige und langanhaltende wechsel zwische persönlichkeitsanteilen zu sein. die migräne hat sich allerdings auch erst in den letzten jahren entwickelt. hoher stress ist ein auslöser.

      bisher haben wir noch nichts zur vorbeugung getan. wir versuchen, wenn möglich, den stress gering zu halten, was nicht ganz einfach ist, zumal oft innerseelischer stress ein auslöser ist.
      vielleicht weiß noch jemand anderes hier etwas. wir würden uns auch sehr dafür interessieren.

      gruß
      silas
      "Alle Hoffnung zu verlieren, hieße Freiheit."

      (aus "Fight Club")
    • Guten Morgen ihr Lieben,

      ich selbst bin nicht betroffen (zum Glück!) aber ich weiß von einer Freundin, dass deren Migräne besser wurde, nachdem sie ihre Ernährung umgestellt hat (weniger bis gar kein Glutamat z.B.). Außerdem bewegt sie sich viel an der frischen Luft, an den migränefreien Tagen, trinkt jeden Tag mindestens 2 Liter Wasser und/oder Tee, hat Entspannungsübungen gelernt (Autogenes Training etc.) und mit Rauchen und Alkohol trinken aufgehört.

      Ich weiß nicht, wie weit davon etwas für euch neu ist oder umsetzbar, aber vielleicht ist es ja ein Anreiz.
      I am and always will be
      The optimist. The hoper of far-flung hopes.
      The dreamer of improbable dreams.

      The Doctor
    • :bespferd: Nur mal so eine Idee:

      Manchmal ist der Hormonhaushalt an Migräneattaken schuld.Damit meine ich nicht PMS.

      Meine Frauenärztin hat darauf hingewiesen.

      Bei mir sind es Bandscheibenvorfälle in der Halswirbelsäule die mir böse Kopfschmerzen und Ausfälle machen.

      Ein Osteopath kann oft da gut Zusammenhänge erkennen und lindern mit Behandlungen.Das zahlen nicht alle Kassen.Aber es ist das Geld wert.

      Das wäre so mein Lösungsvorschlag zur Verbesserung des Befindens...

      Viel Glück!
    • Maria schrieb:

      Ein Osteopath kann oft da gut Zusammenhänge erkennen und lindern mit Behandlungen.Das zahlen nicht alle Kassen.Aber es ist das Geld wert.


      Osteopathie/craniosacraltherapie ist wirklich eine wunderbare Sache, allerdings bei uns nicht möglich.
      Ein Faktor sind die Kosten, die Techniker trägt nur einen geringen Anteil, ein weiterer nicht zu verachtender Aspekt ist das lange Liegen und die Berührungen.

      Bei uns (hat Silas vergessen) liegt noch eine Cranio-mandibuläre-Dysfunktion vor, die auch Migräne begünstigt. Alleine deswegen und wegen all unserer anderen Probleme mit dem Bewegungsapparat (Beckenschiefstand, Kniegelenksarthrosen, Hüftgelenksprobleme, Wirbelsäulenprobleme, Schultergelenksarthrosen, Senkfüße, Fersensporn mit Plantarsehnenentzündungen usw.) wäre eine osteopathische Behandlung schon super, aber leider nicht machbar.

      Meine letzte Chefin hat in der Praxis neben den regulären ergotherapeutischen Behandlungen Osteopathie angeboten auf Selbstzahlerbasis.
      Ich habe hin und wieder zugesehen, aber das wäre hier definitiv nicht möglich.
    • :knuffg: Ja,das Problem haben wir auch,aber der Ratschlag war ja allgemein formuliert bei Migränebetroffenen.Bei uns geht Physiotherapie und Osteopathie auch nicht...das funzt nunmal nicht ohne Anfassen.

      Wir müssen da andere Wege gehen.

      Alles Gute Du Tapfere!
    • Entschuldigt wenn ich jetzt nicht namentlich aufzähle,
      bekomm ich gerade nicht hin!

      Zuerst nur von-pontius-bis-pilatus-laufen,
      bei der zig-ten Runde bestätigte schon Orthopäde
      da der 2. und glaub 5. Halswirbel dauernd blockiert,
      dass daher die Migräne mit herkommt.
      (Skoliose und Morbus Scheurmann ohnehin vorhanden,
      daher auch schon vorzeitig Athrose in den Wirbelgelenken)
      Jupp aber Behandlungen geht finanziell garnicht.

      Wegen viel zu frühen Wechseljahren nehme ich bereits Hormonersatztherapie.
      Jedoch besserte sich dadurch die Migräne nicht.

      Rauchen und Alkohol scheidet bei mir aus.

      Ja Stress ist gewiss eines der Hauptverursacher,
      jedoch gibt es soviele Stressfaktoren in meinem Leben,
      dass ich dem nicht entfliehen kann.

      Danke allen, die sich an dem Gespräch beteiligen!
      Wer das nicht kennt, meint oftmals sind ja nur Kopfweh
      und versteht nicht, dass der ganze Tag dann gelaufen ist
      und man zu nix mehr fähig.
      Jo, denke das mit Schmerztherapie ist wohl langsam bei mir
      angezeigt, auch wenn die ja ewige Wartezeiten - rund 1 Jahr- haben.

      Dennoch gut zu wissen, nicht allein zu sein!
    • Hallo Nelke,

      auch ich gehöre zu den Migränegeplagten hier.
      Gestern erst hat mich eine Migräne den gesammten Tag ausgeknockt.

      Ich nehme Maxalt im akuten Migräneanfall. Am besten helfen Schmelztabletten, aber meine Ärzte schreiben die nicht gern auf, weil die so wahnsinnig teuer sind, daher behelfe ich mir meist mit Iberogast und dann Maxalt als Normaltablette, das kann dann eben etwas dauern, bis die wirkt und, wenns läuft wie gestern, brauche ich auch schonmal zwei PLUS Ibuprofen, dann ists schon echt arg.
      Ich kenne das auch, dass Migräne länger als einen Tag dauert :S

      Bei mir hat Migräne unterschiedliche Ursachen: hormonell (um den Eisprung und wenn ich meine Tage habe bekomme ich zu 90 % Migräne), Föhn, Wetterumschwung von sehr warm zu sehr kalt oder umgekehrt, Stress, Verspannungen im Nacken, Rücken und/oder von der Arthrose...

      Mir hilft Osteopathie, wenn ich regemäßig hingehe (hab ich grad erst wieder mit angefangen, das dauert etwas bis es wirkt), auch unter dem [definition=2]AD[/definition] hatte ich weniger Migräne (dafür andere Nebenwirkungen) und ansonsten eben nur Maxalt.

      Schmerzambulanzen sind hier dermaßen weit weg und überfüllt, dass ich mich da bislang noch nicht hingewagt habe.

      alles Liebe & eine schmerzfreie Zeit Dir

      Daniela
      "Wahnsinn hat keinen Sinn. Oder einen Grund. Aber er könnte ein Ziel haben." Zitat Spock
    • Liebe Light/Daniela,

      na dann herzlichen Glückwunsch Dir :( *sarkastischer Witz*, wenn
      auch Du auch diesem Club beigetreten worden bist.
      Braucht doch kein Mensch sowas, nicht wahr?

      Dann werden wir uns wohl öfter begegnen,
      nur der Grund ist unschön!

      Heute hatte ich wenigstens nur normale Kopfweh.
      Und totale Verspannungen.
      Hab ja ständig Spannungskopfweh(wohl von der HWS),
      und des öfteren schwappt das dann über und
      geht in die Migräne über.
      Da zum einen keine Aura,
      und dauernd Spannungskopfweh, die ich verdräng,
      denn sonst käm ich ja aus Tablettennehmen garnicht mehr raus,
      merk ich auch selten, den Übergang wenn es dann kippt,
      und merk es erst wenn es schon fast zu spät ist und der MIgräneanfall
      schon mittendrin.

      Dennoch ist Dein Tipp gut liebe Daniela!Denn neben dem Gefühl,
      man will nur noch st...vor Stechen im Kopf, sind ja die Begleiterscheinungen
      wie Lichtempfindlichkeit,Geräuschempfindlichkeit, das tut ja alles weh,
      die Übelkeit etc auch nicht das lustigste daran,
      bzw. wenns schlimmer wird, wars das ja mit dem Medikament.
      Werd somit Deinen Tipp mit aufnehmen! Danke!!

      Jupp bei mir ist es auch alles Mögliche, ähnlich wie bei Dir.
      Eigentlich bei mir fast alles, Föhn, Schlaf, Stress, Hormone,
      künstliches Neonlicht (ganz schlimm!!), Wetterwechsel gesamt,
      das einzige was bei mir wohl kein Trigger ist, sind Lebensmittel,
      schon alles mögliche umgestellt, weggelassen,
      auf Zucker, Süßigkeiten, Weizenmehl, Fleisch, Käse etc verzichtet
      über langen Zeitraum. Ist genau dasselbe wie wenn ich normal
      ess.
      Koffein/Cola lass ich seit Monaten komplett weg, weil ich dachte daran liegt es mit.
      Pustekuchen!
      Wär fast froh, wenn Lebensmittel ein Trigger wär, dann könnte man das
      gezielt weglassen.
      Bei Stress(wie silas schon sagte, wenn auch aus anderen Hintergründen)
      das ist kaum vermeidbar, auf Wetter und Hormone kann man keinen
      Einfluss nehmen, auf Reizüberflutung im nicht-privaten auch nicht.

      Amitryptin oder wie das heißt, hat Arzt und ich probiert, leider wirkte das garnicht.
      Schade, denn so wären 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen worden.

      Jupp das kann ich mir vorstellen, dass Osteophatie für WS und somit für
      bzw. gegen MIgräne hilft!
      (leider bei mir finanziell absolut nicht möglich:(

      Die Verspannungen bei mir bekomm ich ohnehin nicht geringer.
      Da hilft keine Wärmflasche mehr, kein Rheuma-Bad, -salben,
      keine Einnahme Magnesium oder sonstiges.

      Als ich Behandlungen aufgeschrieben haben wollte, gab mir ein
      Orthopäde tatsächlich den Rat, mir Wärmflasche oder warmes Bad
      zu machen.
      Als hätte man nicht schon selbst alle Hausmittel durchprobiert,
      Die helfen aber nicht mehr dort, wo selbst Schmerzmittel versagen.
      Die man ohnehin nur an 10 Tagen/Monat höchstens nehmen darf.

      Allen Betroffenen einen hoffentlich schmerzfreien Sonntag
      wünscht
      Nelke
    • Liebe Nelke,

      mir ist gerade noch eingefallen, dass in der Filderklinik Senfbäder gemacht wurden um den Schmerz "nach unten" zu bringen.
      Das hat bei mir jedoch nur im Anfangsstadium funktioniert und mir fehlen hier die Mittel.
      Es muss irgendwie auch der richtige Senf sein (himmel gibts da viele Sorten!) und ich weiß leider nicht mehr, welcher Senf das war *sfz* könnte das aber vielleicht eruieren.
      Man macht einen Eimer, der bis zu den Knien raufgeht voll mit möglichst warmen (so dass es noch erträglich ist) Wasser ungefähr dass die Waden bedeckt sind und kippt einen 0,2 Becher Senf rein während man das Wasser reinmacht, macht man am besten in der Badewanne. Dann zehn Minuten Fußbad und anschliessend mit lauwarmen Wasser die Beine abspülen. Brennt ganz schön. danach mit Olivenöl die Beine einreiben.
      Wie gesagt: Im Anfangsstadium hat mir das damals oft gute Dienste getan.
      War irgendwie in Vergessenheit geraten.

      Bei mir ist es auch so, dass ich durch meine Rückenprobleme OFT Schmerzmittel nehme. Ich zähle das jetzt nicht mit, sollte ich vielleicht mal, aber schätzungsweise nehme ich an 3-5 Tagen die Woche mindestens Ibuprofen *sfz* - ich bin eben nicht gut in Schmerzen ertragen und bei mir wirds eben auch immer total schnell Migräne, wenn ich nicht gleich was nehme *sfz*

      Nahrung und Migräne konnte ich bislang auch nicht in Zusammenhang bringen. Es gibt zwar Dinge, die ich Nahrungstechnisch nicht vertragen, das wirkt sich dann allerdings nicht in Kopfschmerzen oder Migräne aus. Da schreien dann mein Reizmagen oder mein Reizdarm viel schneller als mein Kopf es tut.

      alles Liebe Dir

      Daniela
      "Wahnsinn hat keinen Sinn. Oder einen Grund. Aber er könnte ein Ziel haben." Zitat Spock
    • liebe Daniela,

      man soll an sich auch keine Schmerzen ertragen,
      zwecks dem Schmerzgedächtnis.
      Vielleicht war das auch nicht gut,
      das früher von meiner Mutter "ein Indianer kennt keinen Schmerz"
      und ich nahm ja nur wenns garnicht mehr geht.
      Vielleicht hab ich da auch mein Schmerzgedächtnis
      hochgeschraubt.

      Doofe Wirbelsäule!!!
      Ist ja interessant, dass bei Dir das auch so ist, mit dem Übergang...

      Meine Mutter hatte zwar ihren ganzen Bewegungsapparat einschließlich
      WS kaputt, schlimme Schmerzen, auch (normale) Kopfweh,
      aber Migräne kannte sie nicht.
      Mein Vater auch nicht.
      Dabei soll da ja ne erbliche Disposition bestehen.


      Stimmt als ich vor Ewigkeiten mal ne Heilpraktikerin aufsuchte,
      wo noch mehr schmerzfreie Tage waren als schmerzhafte,
      ich glaub da gab es auch noch wirklich schmerzfreie,
      im Gegensatz zu jetzt, muss über 15 Jahre hersein als
      ich mal die Heilpraktikerin konsultierte,
      war da auch mal was mit Senf,
      schon total vergessen, ist schon ewig her,
      weiß da auch garnix mehr davon.
      Wenn Du das nicht erwähnt hättest...
      Stimmt das könnte man mal probiert,
      schaden kann es ja nicht.

      Hoffentlich einen guten Start in die Woche wünscht Dir, liebe Daniela
      und allen
      Nelke
    • Kann heut nix schreiben.
      Nachts mit übelster Migräne aufgewacht,
      mit Tabletten ging es so,dass ich
      über den Tag kam
      bis nachmittags.
      Seitdem wieder ganz schlimme Migräne...
      selbst mit Tabletten zum irre werden...
    • " Ergebnis " des Besuches
      in der Schmerzklinik:
      (der Arzt nimmt auch regelmäßig an Kongressen
      etc teil)

      Ich gehöre wahrscheinlich zu den 30% der Menschen
      wo Medikamente nicht anschlagen.
      Weder propylaktische (wie Beta-Blocker
      und Amitryptilin was ja schon durchprobiert wurde)
      noch behandelnde Medikamente
      sei es Schmerzmittel bei Migräne
      und Ad´s bei Depressionen wirken.

      So und nun?
      Ab dem 14. Lj alle 2 Monate ein Migräneanfall.
      Seit ca. 10 Jahren entwickelte sich ein täglicher Spannungskopfschmerz,
      der immer häufiger in einen Migräneanfall übergeht
      Diese nahmen an Stärke, Dauer und
      Intervalle stetig zu.
      Derzeit zwischen 3-5 Migränanfälle in der Woche(!)
      wo der Tag absolut gelaufen ist

      so und nu keinerlei Behandlungsmöglichkeiten mehr in Aussicht...
      Der Arzt meldet sich, wenn die Forschung irgendetwas
      Neues herausfindet...
    • :klee: Liebe Nelke,

      das klingt aber nicht befriedigend.

      Da fühlst du dich wahrscheinlich ziemlich alleingelassen mit deiner Situation.

      Vergib mir ,wenn du das schon beantwortet hast,ich kann gerade keine langen Texte nachlesen.

      Hast du den Hormonstatus prüfen lassen?

      Meine Gynäkologin besteht da immer drauf bei Migräne.

      Gute Besserung Sangmo
    • Liebe Sangmo,

      kein Problem.
      Ich bin -viel zu früh- im letzten Drittel der Wechseljahre mit 42 Jahren.
      Nehme bereits seit letztem Jahr Hormonersatztherapie-Medikament.

      Lieber Gruß
      Nelke